QR-Codes erstellen
QR-Codes sind “moderne” Barcodes. Im Gegensatz zu den bekannten Strichcodes sind QR-Codes jedoch zweidimensionale Barcodes, die viel mehr Informationen speichern können. So kann man beispielweise Visitenkarten, Texte oder eben URLs in QR-Codes speichern.
QR-Codes kann man unter Ubuntu beispielsweise mit Hilfe von qrencode erstellen.
Das Konsolenprogramm qrencode ist in den Ubuntu Paketquellen enthalten. Man kann es über folgenden Befehl installieren:
sudo apt-get install qrencode
Die Benutzung ist auch sehr einfach. So liefert der folgende Befehl ein QR Code der im Homeverzeichnis in der Datei test.png gespeichert wird und die Url auf diesen Blog enthält:
qrencode -o test.png http://www.yetanotherlinuxblog.de
[via ubuntuusers wiki, bejonet]
Posted: April 26th, 2010 under ubuntu.
Tags: barcode, konsole, ubuntu
Comments
Comment from Calcy
Time 26. April 2010 at 20:59
Für Android gibt es zum Beispiel das Programm “Barcode Scanner”. Das kommt auch ohne Internetverbindung aus.
Comment from Fredo
Time 26. April 2010 at 21:12
Gibt es eigentlich auch einen QR-Encoder, der Vektordaten (PDF/EPS/SVG) erzeugt? Eigentlich bietet sich QR-Code ja gerade an, um es z.B. auf Plakate aufzudrucken. Nur sind dafür PNG-Dateien ja eigentlich wenig geeignet.
Comment from Andy
Time 27. April 2010 at 07:04
Auf den Nokia-Handys (Symbian) ist auch ein Barcode-Scanner drauf. Funktioniert wunderbar ohne I-Net!
Comment from stefan
Time 5. May 2010 at 14:50
Hallo,
in diesem Blog gibt es noch einiges Mehr an HIntergrund-Informationen über Mobile Tagging und die QR-Code Nutzung in Deutschland.
www. tagmotion.de
Viel Spaß, Stefan
Comment from ich
Time 26. April 2010 at 20:27
Hei,
ich hab das schon lange aufm Herzen.
Kennt ihr einen QR-Code-Reader fürs Handy den man installieren kann OHNE mit dem Handy eine Internetverbindung aufbauen zu müssen? Also eine .jar datei oder sowas?
Es gibt viele, aber sobald man nachließt brauchen alle eine Verbindung ins Netz um zu erkennen für welches Handy das ist und für nen kleinen Download.
qrencode find ich cool