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	<title>Yet another linux blog &#187; debian</title>
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	<description>Ein Blog über ein tolles Betriebssystem.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 May 2010 23:45:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>(x)SPIM unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/193-xspim-unter-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/193-xspim-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<description><![CDATA[SPIM ist ein Simulator für die MIPS32-Architektur. Er wird von vielen Unis eingesetzt um Assembler zu lehren.
Unter Ubuntu muss man spim übrigens nicht selber kompilieren (auch wenn sehr viele Anleitungen das vorschlagen), da es in den Paketquellen enthalten ist. Im Paket spim ist auch die Oberfläche xspim enthalten.
spim kann über die Kommandozeile wie folgt installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/05/xspim.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/05/xspim.png" style="width: 250px;"alt="xspim" title="xspim" class="alignleft size-full" /></a><a href="http://pages.cs.wisc.edu/~larus/spim.html">SPIM</a> ist ein Simulator für die MIPS32-Architektur. Er wird von vielen Unis eingesetzt um Assembler zu lehren.</p>
<p>Unter Ubuntu muss man spim übrigens nicht selber kompilieren (auch wenn sehr viele Anleitungen das vorschlagen), da es in den Paketquellen enthalten ist. Im Paket <em>spim</em> ist auch die Oberfläche <strong>xspim</strong> enthalten.</p>
<p>spim kann über die Kommandozeile wie folgt installiert werden:<br />
<code>sudo apt-get install spim</code></p>
<p>Nach der Installation findet man xspim unter Anwendungen > Wissenschaft > xSPIM.</p>
<p>Ein <strong>Hello World</strong>-Assembler-Script für SPIM sieht übrigens wie folgt aus:<br />
<code>.data<br />
msg: .asciiz "Hello World!\n"<br />
.text<br />
main:<br />
	li	$v0,4<br />
	la	$a0, msg<br />
	syscall</code></p>
<p><em>Im Januar wurde spim übrigens 20 Jahre alt!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flussdiagramme mit Ubuntu erstellen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/150-flussdiagramme-mit-ubuntu-erstellen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/150-flussdiagramme-mit-ubuntu-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[datenbankdiagramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Will man unter Ubuntu (oder einem anderen Linux oder sogar Windows) Flussdiagramme, Datenbank-Diagramme, UML-Diagramme, Schaltkreise, Netzwerkpläne, &#8230; zeichnen kann man dies sehr leicht mit Dia tun.
Die erstellten Diagramme können in eine Vielzahl von Formaten exportieren. Es werden viele Grafik und Vektorformate unterstützt und es ist sogar ein Export nach LaTeX möglich!
Unter Ubuntu installiert man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/11/dia-test-screenshot.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/11/dia-test-screenshot-300x201.png" alt="dia-test-screenshot" title="dia-test-screenshot" width="300" height="201" class="alignnone size-medium wp-image-151" /></a>Will man unter Ubuntu (oder einem anderen Linux oder sogar <a href="http://dia-installer.de/index_de.html">Windows</a>) Flussdiagramme, Datenbank-Diagramme, UML-Diagramme, Schaltkreise, Netzwerkpläne, &#8230; zeichnen kann man dies sehr leicht mit <strong>Dia</strong> tun.</p>
<p>Die erstellten Diagramme können in eine Vielzahl von Formaten exportieren. Es werden viele Grafik und Vektorformate unterstützt und es ist sogar ein Export nach LaTeX möglich!</p>
<p>Unter Ubuntu installiert man das Programm einfach über<br />
<code>sudo apt-get install dia</code></p>
<p>Den Sourcecode und weitere Pakete findet man auf der <a href="http://live.gnome.org/Dia/Download">Entwicklerseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk-Monitoring in der Konsole: ethstatus</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/136-netzwerk-monitoring-in-der-konsole-ethstatus/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/136-netzwerk-monitoring-in-der-konsole-ethstatus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[ethstatus ist ein schönes Konsolen-Programm, mit dem man den Netzwerk-Traffic überwachen kann.
ethstatus installiert man unter Debian und Ubuntu mittels: sudo apt-get install ethstatus
ethstatus startet man mit folgendem Befehl: ethstatus -i INTERFACE -S MAX_SPEED. Als Interface gibt man beispielsweise eth0, ath1, oder ra0 o.ä. an. MAX_SPEED gibt die maximale Geschwindigkeit des Interfaces in [K&#124;M&#124;G]bps an.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ethstatus ist ein schönes Konsolen-Programm, mit dem man den Netzwerk-Traffic überwachen kann.</p>
<p>ethstatus installiert man unter Debian und Ubuntu mittels: sudo apt-get install ethstatus</p>
<p>ethstatus startet man mit folgendem Befehl: <em>ethstatus -i INTERFACE -S MAX_SPEED</em>. Als Interface gibt man beispielsweise eth0, ath1, oder ra0 o.ä. an. MAX_SPEED gibt die maximale Geschwindigkeit des Interfaces in [K|M|G]bps an.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/08/ethstatus.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-137" title="ethstatus" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/08/ethstatus-300x208.png" alt="ethstatus" width="300" height="208" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chromium auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/93-chromium-auf-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/93-chromium-auf-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Der GoogleWatchBlog berichtet heute, dass man Google Chrome Chromium unter Ubuntu installieren kann.

Bei Chromium handelt es sich um eine OpenSource-Variante von Google Chrome. Es ist also nicht Google Chrome. Außerdem existiert im Moment nur eine Testversion mit sehr wenigen Featuren. Die aktuelle Version sollte auf keinen Fall für den Produktiveinsatz verwendet werden!
Unter Ubuntu 8.10 kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/03/17/chrome-fuer-linux--chromium-auf-ubuntu/">GoogleWatchBlog</a> berichtet heute, dass man <del datetime="2009-03-17T18:47:39+00:00">Google Chrome</del> Chromium unter Ubuntu installieren kann.<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-94" title="yet-another-linux-blog-chromium" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/03/yet-another-linux-blog-chromium-300x151.png" alt="yet-another-linux-blog-chromium" width="300" height="151" /><br />
Bei Chromium handelt es sich um eine OpenSource-Variante von Google Chrome. Es ist also <strong>nicht</strong> Google Chrome. Außerdem existiert im Moment nur eine Testversion mit sehr wenigen Featuren. Die aktuelle Version sollte auf keinen Fall für den Produktiveinsatz verwendet werden!</p>
<p>Unter Ubuntu 8.10 kann man Chromium sehr einfach installieren, indem man folgende Paketquellen zur /etc/apt/sources.list hinzufügt:</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu intrepid main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>Nach einem sudo apt-get update kann man Chromium nun über sudo apt-get install chromium-browser (oder über Synaptic) installieren.</p>
<p>Einen recht ausführlichen englischen Artikel über Chromiustefanoforenza.comm gibt es unter <a href="http://www.stefanoforenza.com/chromium-on-ubuntu-how-to/">stefanoforenza.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pidgin und ICQ &#8211; mal wieder Probleme &#8230;</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/90-pidgin-und-icq-mal-wieder-probleme/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/90-pidgin-und-icq-mal-wieder-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[aim]]></category>
		<category><![CDATA[icq]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[AOL bzw. ICQ hat anscheinend mal wieder etwas an seinem Protokoll (Oscar) verändert.
Mit einigen OpenSource-Clients kann man nun nicht mehr zu ICQ bzw. AIM verbinden.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man das Problem bei Pidgin beheben kann:

Warten bis in den Paketquellen ein Update bereitgestellt wird.
Auf pidgin.im den Source-Code herunterladen und selber compilieren.
Von Fremd-Paketquellen ein Update herunterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AOL bzw. ICQ hat anscheinend mal wieder etwas an seinem Protokoll (Oscar) verändert.</p>
<p>Mit <a href="http://wohnzimmerhostblogger.de/archives/1348-ICQ-ohne-OpenSource-Clients.html">einigen OpenSource-Clients</a> kann man nun nicht mehr zu ICQ bzw. AIM verbinden.</p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man das Problem bei Pidgin beheben kann:</p>
<ol>
<li>Warten bis in den Paketquellen ein Update bereitgestellt wird.</li>
<li>Auf pidgin.im den Source-Code herunterladen und selber compilieren.</li>
<li>Von Fremd-Paketquellen ein Update herunterladen und installieren.</li>
<li>Einfach die liboscar.so austauschen.</li>
</ol>
<p>Ich habe mich für die letzte Möglichkeit entschieden. Dies geht meiner Meinung nach am schnellsten und man muss sein System nicht mit Fremdpaketquellen &#8220;belasten&#8221;.<br />
Der Lösungsweg kommt von <a href="http://christoph-langner.de/de/2009/03/pidgin-und-icq-die-never-ending-story/">Christoph Langner</a>. Ich habe jedoch noch ein Backup meiner bisherigen liboscar.so angelegt. Man weiß ja nie &#8230;.</p>
<p><code>wget http://www.pidgin-im.de/wordpress/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=liboscar_2.5.4_patched.zip<br />
unzip liboscar_2.5.4_patched.zip<br />
sudo cp /usr/lib/purple-2/liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so-backup-10.03.2009<br />
sudo cp liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so</code></p>
<p>Damit kann man sehr schnell das Problem beheben. Hätte Ubuntu die aktuelle Version von Pidgin (2.5.5) schon in die Paketquellen aufgenommen, wäre das Problem erst gar nicht aufgetreten. Pidgin 2.5.5 ist schon sein paar Tagen verfügbar &#8230;<br />
Man kann diesmal das Problem also nicht AOL/ICQ/AIM in die Schuhe schieben &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bringt Karmic Koala aka Ubuntu 9.10?</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/86-was-bringt-karmic-koala-aka-ubuntu-910/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/86-was-bringt-karmic-koala-aka-ubuntu-910/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche hat Mark Shuttleworth das übernächste Ubuntu angekündigt. Ubuntu 9.10 wird im Oktober 2009 erscheinen. Karmic Koala lässt sich wohl mit Karmischer Koala übersetzen.
Ein wichtiges Ziel im Desktopbereich ist die Überarbeitung und Neugestaltung des Boot- und Loginvorgangs. Dabei soll die Bootzeit möglichst kurz sein aber trotzdem grafisch ansprechend sein. Statt usplash soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat Mark Shuttleworth das übernächste Ubuntu angekündigt. Ubuntu 9.10 wird im Oktober 2009 erscheinen. Karmic Koala lässt sich wohl mit Karmischer Koala übersetzen.</p>
<p>Ein wichtiges Ziel im Desktopbereich ist die Überarbeitung und Neugestaltung des Boot- und Loginvorgangs. Dabei soll die Bootzeit möglichst kurz sein aber trotzdem grafisch ansprechend sein. Statt usplash soll der Bootvorgang ab Ubuntu 9.10 mit Plymouth grafisch dargestellt werden.</p>
<p>Von sehr vielen User gewünscht, wird es mit Karmic Koala endlich ein komplett neues Standarddesign geben</p>
<p>Weiterhin soll die Hardwareunterstützung Notebook und Netbook Bereich weiter verbessert werden. Auch der Ubuntu Netbook Remix soll verbessert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Februar 2009</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/84-14-februar-2009/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/84-14-februar-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[debian 5.0]]></category>
		<category><![CDATA[timestamp]]></category>
		<category><![CDATA[valentinstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist dieses Jahr am 14.02. besonders? Hm&#8230;
Heute genau gesagt in dem Moment, in dem dieser Artikel veröffentlicht wird, um 00:31:30 hat der UNIX-Timestamp den Wert 1234567890. Der Timestamp gibt die Anzahl der Sekunden seit dem 01.01.1970 um 00:00 Uhr an. Er wird sehr oft in der Informatik verwendet. (In diesem Zusammenhang ist auch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist dieses Jahr am <strong>14.02.</strong> besonders? Hm&#8230;</p>
<p>Heute genau gesagt in dem Moment, in dem dieser Artikel veröffentlicht wird, um <strong>00:31:30</strong> hat der UNIX-Timestamp den Wert <strong>1234567890</strong>. Der Timestamp gibt die Anzahl der Sekunden seit dem 01.01.1970 um 00:00 Uhr an. Er wird sehr oft in der Informatik verwendet. (In diesem Zusammenhang ist auch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahr-2038-Problem">Jahr 2038 Problem</a> interessant).</p>
<p>Ist das nicht schön <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>Heute soll übrigens auch Debian 5.0 Lenny veröffentlicht werden. Hoffentlich stimmt&#8217;s <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </small></p>
<p>[via <a href="http://www.rackblogger.de/2009/02/13/1234567890/">RackBlogger</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSHd sinnvoll und sicher konfigurieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/79-sshd-sinnvoll-und-sicher-konfigurieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/79-sshd-sinnvoll-und-sicher-konfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 18:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen SSH-Server kann man sich relativ einfach installieren. Unter Ubuntu und Debian reicht es, dass Paket openssh-server zuinstallieren. Ein SSH-Client ist schon standardmäßig installiert.
Man sollte seinen sshd jedoch niemals as it is lassen. Sondern man sollte einige wichtige Einstellungen verändern.
Es gibt eine relativ einfache Methode um den SSH-Server zu &#8220;verstecken&#8221;. Wenn man den Port, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen SSH-Server kann man sich relativ einfach installieren. Unter Ubuntu und Debian reicht es, dass Paket openssh-server zuinstallieren. Ein SSH-Client ist schon standardmäßig installiert.</p>
<p>Man sollte seinen sshd jedoch niemals <em>as it is</em> lassen. Sondern man sollte einige wichtige Einstellungen verändern.</p>
<p>Es gibt eine relativ einfache Methode um den SSH-Server zu &#8220;verstecken&#8221;. Wenn man den Port, an dem der shhd lauscht verändert, ist man schon vor den meisten automatischen Attacken geschützt.</p>
<h2>SSH Port ändern</h2>
<p>Als erstes muss man den Port in der SSHd Config verändern. Dazu öffnet man die Datei /etc/ssh/sshd_config und sucht folgende Stelle:<br />
<code># What ports, IPs and protocols we listen for<br />
Port 22</code><br />
Jetzt kann man einfach den Standard-Port 22 durch einen anderen Port ersetzen. Es empfiehlt sich einen recht hohen Port zu wählen, da die niedrigen Ports oft von anderen Programmen verändert werden.<br />
Nachdem man die OpenSSHd Config neugeladen hat, ist der SSH Server nun unter dem neuen Port erreichbar:<br />
<code>/etc/init.d/ssh reload</code><br />
Nun kann man wie folgt zum SSH-Server über die Konsole verbinden:<br />
<code>ssh user@server -p NeuerPort</code></p>
<h2>Root-Login verbieten</h2>
<p>Sehr wichtig ist es auch, den Root-Login zu verbieten.<br />
Dies funktioniert wieder sehr einfach. Dazu setzt man in der Config /etc/ssh/sshd_config <em>PermitRootLogin</em> auf <em>no</em>. Nach einem Reload der Config kann man sich nun nicht mehr als root über SSH einloggen.<br />
Man sollte darauf achten, dass schon ein anderer User existiert, mit dem man sich über SSH einloggen kann, denn sonst sperrt man sich damit selber aus!</p>
<h2>Login / Passwort</h2>
<p>Standardmäßig ist der Login mittels Passwort aktiviert. Dies hat den Vorteil, dass man sich auch von &#8220;fremden&#8221; PCs auf seinem SSHd einloggen kann. Man sollte darauf achten, dass man ein sehr sicheres Passwort wählt!</p>
<p>Es existiert auch noch die Möglichkeit sich ohne Passwort mittels Public Key Verfahren auf dem SSHd einzuloggen. Dabei ist es aber ebenfalls wichtig, dass man seine Schlüssel (Keys) geheim hält! Eine kurze Anleitung dazu findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH#Authentifizierung-ueber-Public-Keys">ubuntuusers wiki</a>.</p>
<h2>motd &#8211; Message of the day anpasen</h2>
<p>Eher kosmetischer Natur ist die motd. Die message of the day wird bei jedem Login über ssh angezeigt. Standardmäßig enthält die motd mehr oder weniger sinnvollen Text.<br />
Die message of the day lässt sich einfach verändern, indem man den Text in /etc/motd anpasst und speichert. Mehr Sicherheit bringt dies jedoch nicht <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Je weniger Dienste man auf seinem PC laufen lässt, desto weniger Angriffsmöglichkeiten gibt es. Deswegen sollte man sich sehr gut überlegen, ob man einen SSH-Server installiert. Auf einem Server ist dies jedoch nicht vermeidbar, denn an Alternativen wie telnet sollte man nicht einmal denken!<br />
Wenn man sich für einen SSH-Server entscheidet, sollte man diesen aber sicher konfigurieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Avatar creator: MeMaker</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/74-avatar-creator-memaker/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/74-avatar-creator-memaker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich das lustige Programm MeMaker entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Programm, mit dem man sich sehr einfach, ohne irgendwelche Vorkenntnise, lustige Avatare zusammen klicken kann.
Über den Sinn des MeMakers lässt sich vermutlich streiten, jedoch ist es einfach ganz lustig.
Unter Ubuntu und Debian installiert man das Paket wie gewohnt über die Kommandozeile:
sudo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar-green.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-75" title="myavatar-green" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar-green-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Gerade habe ich das lustige Programm <a href="http://www.memaker.org/">MeMaker</a> entdeckt. Dabei handelt es sich um ein Programm, mit dem man sich sehr einfach, ohne irgendwelche Vorkenntnise, lustige Avatare zusammen klicken kann.</p>
<p>Über den Sinn des MeMakers lässt sich vermutlich streiten, jedoch ist es einfach ganz lustig.</p>
<p>Unter Ubuntu und Debian installiert man das Paket wie gewohnt über die Kommandozeile:</p>
<p><code>sudo apt-get install memaker</code></p>
<p>Wenn man mal schnell ein lustiges Avatar benötigt, dann ist MeMaker wohl die richtige Wahl! Um wirklich hochwertige Avatare zu erstellen sollte man aber vielleicht doch zu GIMP &amp; Co greifen.<a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar-lol.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-76" title="myavatar-lol" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar-lol-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-77" title="myavatar" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/myavatar-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>ngIRCd &#8211; ein kleiner und freier IRCd</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[irc]]></category>
		<category><![CDATA[ngircd]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem kleinen und einfach zu konfigurierenden IRC-Server bin ich vor einiger Zeit ngIRCd gestoßen.
Der IRCd wird seit 2001 entwickelt. Er basiert dabei nicht wie die meisten IRCds auf IRCNet-Dämon, sondern wurde von Grund auf neuprogrammiert. Die Konfiguration ist sehr einfach und eigentlich selbst erklärend.
Die Installation unter Debian erfolgt eigentlich recht einfach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem kleinen und einfach zu konfigurierenden IRC-Server bin ich vor einiger Zeit <a href="http://ngircd.barton.de/">ngIRCd</a> gestoßen.</p>
<p>Der IRCd wird seit 2001 entwickelt. Er basiert dabei nicht wie die meisten IRCds auf IRCNet-Dämon, sondern wurde von Grund auf neuprogrammiert. Die Konfiguration ist sehr einfach und eigentlich selbst erklärend.</p>
<p>Die Installation unter Debian erfolgt eigentlich recht einfach, da ngIRCd in den Debian-Repositories enthalten ist. Der Nachteil dabei ist jedoch, dass es sich dabei um ein sehr alte Version von ngIRCd handelt.</p>
<p>Um an die aktuelle Version Release 13 zu bekommen, kann man entweder den Sourcecode auf der Entwicklerseite herunterladen oder man kann das Repositorie des Entwickler verwenden. Mehr Infos bekommt man dazu auf <a href="http://debian.barton.de/">debian.barton.de</a>.</p>
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