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	<title>Yet another linux blog</title>
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	<description>Ein Blog über ein tolles Betriebssystem.</description>
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		<title>rt2860 Wlan-Problem mit mixed WPA bei lucid</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/205-rt2860-wlan-problem-mit-mixed-wpa-bei-lucid/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[lucid lynx]]></category>
		<category><![CDATA[mainline kernel]]></category>
		<category><![CDATA[wlan]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen wurde Ubuntu 10.04 Lucid Lynx veröffentlicht. Dort hat sich ein Fehler im Wlan-Treiber für den häufig in Netbooks (z.B. in vielen EEE PCs) eingesetzt Chipsatz rt2860 eingeschlichen.
Will man in ein Wlan verbinden, dass mit WPA mixed verschlüsselt ist (also WPA / WPA2), bricht der Network-Manager relativ schnell ab und verlangt nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen wurde Ubuntu 10.04 Lucid Lynx veröffentlicht. Dort hat sich ein Fehler im Wlan-Treiber für den häufig in Netbooks (z.B. in vielen EEE PCs) eingesetzt Chipsatz rt2860 eingeschlichen.</p>
<p>Will man in ein Wlan verbinden, dass mit WPA mixed verschlüsselt ist (also WPA / WPA2), bricht der Network-Manager relativ schnell ab und verlangt nach einem neuen Passwort.</p>
<p>Das Problem hat bei <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu-release-notes/+bug/496093?comments=all">Launchpad auch schon zu einer langen Diskussion</a> geführt (fast 200 Kommentare).<br />
Dort werden auch ein paar Lösungen beschrieben.</p>
<p>Man kann beispielsweise einen neuen Treiber manuell installieren oder einen (inoffiziellen) gepatchten Kernel verwenden.</p>
<p>Als dritte Möglichkeit kann man einen aktuelleren Mainline-Kernel installieren.<br />
Diese werden vom Ubuntu-Kernel-Team seit einiger Zeit  angeboten. Diese enthalten jedoch keine großen ubuntuspezifischen Anpassungen.<br />
Man sollte sich bevor man diese Lösung wählt im Ubuntuusers-Wiki über <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Mainline-Kernel">Mainlinekernel</a> und <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdpakete / Fremdquellen</a> informieren.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Es gibt keinen Support für die Mainline-Kernels; es kann zu Problemen führen; man erhält keine automatischen Updates und muss sich somit selbst darum kümmern!<br />
Daher sollte man also nur zu Mainline-Kernels wechseln, wenn man <u>wirklich weiß was man tut</u>.</p>
<p>Das Installieren eines passenden Mainline-Kernels der dieses WLan-Problem löst ist recht einfach. Man kann sich einen passenden Kernel beispielsweise von http://kernel.ubuntu.com/~kernel-ppa/mainline/v2.6.33.3-lucid/ herunterladen.</p>
<p>Man sollte zu dieser Lösung nur greifen, wenn man sich wirklich mit den Problemen und Gefahren auskennt. Im Zweifelsfall sollte man lieber einige Tage warten bis das Problem per Software-Update (hoffentlich) gelöscht wird.</p>
<p>Bei meinem Netbook funktioniert der passende Mainline-Kernel bis jetzt ohne Probleme. Ob dies mit anderer Hard- und Software genauso problemlos funktioniert weiß ich jedoch nicht.</p>
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		<item>
		<title>(x)SPIM unter Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/193-xspim-unter-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/193-xspim-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[assembler]]></category>
		<category><![CDATA[mips]]></category>
		<category><![CDATA[spim]]></category>
		<category><![CDATA[xspim]]></category>

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		<description><![CDATA[SPIM ist ein Simulator für die MIPS32-Architektur. Er wird von vielen Unis eingesetzt um Assembler zu lehren.
Unter Ubuntu muss man spim übrigens nicht selber kompilieren (auch wenn sehr viele Anleitungen das vorschlagen), da es in den Paketquellen enthalten ist. Im Paket spim ist auch die Oberfläche xspim enthalten.
spim kann über die Kommandozeile wie folgt installiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/05/xspim.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/05/xspim.png" style="width: 250px;"alt="xspim" title="xspim" class="alignleft size-full" /></a><a href="http://pages.cs.wisc.edu/~larus/spim.html">SPIM</a> ist ein Simulator für die MIPS32-Architektur. Er wird von vielen Unis eingesetzt um Assembler zu lehren.</p>
<p>Unter Ubuntu muss man spim übrigens nicht selber kompilieren (auch wenn sehr viele Anleitungen das vorschlagen), da es in den Paketquellen enthalten ist. Im Paket <em>spim</em> ist auch die Oberfläche <strong>xspim</strong> enthalten.</p>
<p>spim kann über die Kommandozeile wie folgt installiert werden:<br />
<code>sudo apt-get install spim</code></p>
<p>Nach der Installation findet man xspim unter Anwendungen > Wissenschaft > xSPIM.</p>
<p>Ein <strong>Hello World</strong>-Assembler-Script für SPIM sieht übrigens wie folgt aus:<br />
<code>.data<br />
msg: .asciiz "Hello World!\n"<br />
.text<br />
main:<br />
	li	$v0,4<br />
	la	$a0, msg<br />
	syscall</code></p>
<p><em>Im Januar wurde spim übrigens 20 Jahre alt!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>QR-Codes erstellen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/187-qr-codes-erstellen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/187-qr-codes-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[barcode]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>

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		<description><![CDATA[ QR-Codes sind &#8220;moderne&#8221; Barcodes. Im Gegensatz zu den bekannten Strichcodes sind QR-Codes jedoch zweidimensionale Barcodes, die viel mehr Informationen speichern können. So kann man beispielweise Visitenkarten, Texte oder eben URLs in QR-Codes speichern.
QR-Codes kann man unter Ubuntu beispielsweise mit Hilfe von qrencode erstellen.
Das Konsolenprogramm qrencode ist in den Ubuntu Paketquellen enthalten. Man kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/04/test.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/04/test.png" alt="Beispiel" title="Beispiel" width="111" height="111" class="alignleft size-full wp-image-188" /></a> QR-Codes sind &#8220;moderne&#8221; Barcodes. Im Gegensatz zu den bekannten Strichcodes sind QR-Codes jedoch zweidimensionale Barcodes, die viel mehr Informationen speichern können. So kann man beispielweise Visitenkarten, Texte oder eben URLs in QR-Codes speichern.</p>
<p>QR-Codes kann man unter Ubuntu beispielsweise mit Hilfe von <strong>qrencode</strong> erstellen.</p>
<p>Das Konsolenprogramm qrencode ist in den Ubuntu Paketquellen enthalten. Man kann es über folgenden Befehl installieren:<br />
<code>sudo apt-get install qrencode</code></p>
<p>Die Benutzung ist auch sehr einfach. So liefert der folgende Befehl ein QR Code der im Homeverzeichnis in der Datei test.png gespeichert wird und die Url auf diesen Blog enthält:<br />
<code>qrencode -o test.png http://www.yetanotherlinuxblog.de</code></p>
<p>[via <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/QR-Code">ubuntuusers wiki</a>, <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/04/qr-code-mit-linux-generieren/">bejonet</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Software-Center in Lucid 10.04</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/175-software-center-in-lucid-lynx-10-04/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/175-software-center-in-lucid-lynx-10-04/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[10.04]]></category>
		<category><![CDATA[alpha]]></category>
		<category><![CDATA[lucid lynx]]></category>
		<category><![CDATA[software-center]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die aktuelle Ubuntu Alpha-Version 10.04 Alpha 2 gab es vor kurzem ein Update des Software-Centers. Dieses ist in Ubuntu 10.04, wie bereits unter Ubuntu 9.10 (dort jedoch noch mit relativ wenigen Funktionen), unter Anwendungen > Software-Center zufinden.
Das Software-Center wurde um eine Bewertungfunktion erweitert. Wie auf dem Screenshot zusehen ist, wird man künftig jede Anwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die <a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/162-ubuntu-lucid-lynx-alpha-2-kurz-getestet/">aktuelle Ubuntu Alpha-Version 10.04 Alpha 2</a> gab es vor kurzem ein Update des Software-Centers. Dieses ist in Ubuntu 10.04, wie bereits unter Ubuntu 9.10 (dort jedoch noch mit relativ wenigen Funktionen), unter Anwendungen > Software-Center zufinden.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/SoftwareCenter_10.04_Alpha_2.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/SoftwareCenter_10.04_Alpha_2-300x206.png" alt="SoftwareCenter_10.04_Alpha_2" title="SoftwareCenter_10.04_Alpha_2" width="300" height="206" class="alignnone size-medium wp-image-177" /></a>Das Software-Center wurde um eine Bewertungfunktion erweitert. Wie auf dem Screenshot zusehen ist, wird man künftig jede Anwendung mit bis zu 5 Sternen bewerten können. Außerdem soll es wohl möglich sein, wie schon bei anderen (Handy-) Appstores üblich, kurze Kommentare / Reviews zu schreiben.</p>
<p>Wie dem Ubuntu-Wiki zu entnehmen ist, wird zum Schreiben von Kommentaren und dem Bewerten von Programmen wohl ein &#8220;Ubuntu Single Sign-On&#8221; (was wohl einem Launchpad-Account entsprechen wird) benötigt.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/SoftwareCenter_10.04_Alpha2_Beispiel_Schach.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/SoftwareCenter_10.04_Alpha2_Beispiel_Schach-300x206.png" alt="SoftwareCenter_10.04_Alpha2_Beispiel_Schach" title="SoftwareCenter_10.04_Alpha2_Beispiel_Schach" width="300" height="206" class="alignnone size-medium wp-image-176" /></a>Die Anzeige einzelner Programme hat sich bis jetzt noch nicht verändert. Man kann darüber &#8211; soweit ich sehen konnte &#8211; noch nicht Bewertungen lesen oder schreiben.</p>
<p>Damit entwickelt sich die Paketverwaltung von Ubuntu wohl immer weiter in Richtung eines &#8220;richtigen&#8221; Appstores. Als Pläne für Ubuntu 10.10 steht dazu im <a href="Quelle: https://wiki.ubuntu.com/SoftwareCenter#October%202010">Ubuntu-Wiki</a>:</p>
<blockquote><p>Provide the ability to purchase software from within the Center.</p></blockquote>
<p></em></p>
<p>Ob dies unter den Ubuntu / Linux Usern gut ankommen wird ist wohl fraglich &#8230;</p>
<p>[via <a href="https://wiki.ubuntu.com/SoftwareCenter">Ubuntu-Wiki</a> und <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/01/ubuntu-software-centre-gets-star.html">omg!ubuntu!</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Lucid Lynx Alpha 2 kurz getestet</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/162-ubuntu-lucid-lynx-alpha-2-kurz-getestet/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/162-ubuntu-lucid-lynx-alpha-2-kurz-getestet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[alpha]]></category>
		<category><![CDATA[gbrainy]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[lucid lynx]]></category>
		<category><![CDATA[nautilus]]></category>
		<category><![CDATA[pitivi]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen wurde die zweite Alpha-Version von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) veröffentlicht. Laut Release-Notes enthält Lucid Lynx den Linux Kernel 2.6.32, eine aktuelle Gnome-Version (die Kubuntu Version enthält KDE SC 4.4 RC 1).
Außerdem wurde HAL nun komplett entfernt. Dies soll die Bootzeit und das Aufwachsen aus dem Suspend-Modus verkürzen.
Da es sich noch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen wurde die zweite Alpha-Version von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) veröffentlicht. Laut <a href="http://www.ubuntu.com/testing/lucid/alpha2">Release-Notes</a> enthält Lucid Lynx den Linux Kernel 2.6.32, eine aktuelle Gnome-Version (die Kubuntu Version enthält KDE SC 4.4 RC 1).<br />
Außerdem wurde <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/HAL">HAL</a> nun komplett entfernt. Dies soll die Bootzeit und das Aufwachsen aus dem Suspend-Modus verkürzen.</p>
<p>Da es sich noch um eine sehr frühe Testversion handelt, gibt es noch sehr viele bekannte Probleme, weswegen man die Alpha Version nicht produktiv einsetzen sollte!</p>
<p>Ich habe mir diese Alpha-Version kurz nach dem Release in einer virtuellen Maschine installiert um mir die Neuerungen anzuschauen.</p>
<p>Wie üblich hat sich am Design in dieser frühen Testversion noch nicht viel getan. Änderungen am Design werden wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-nautilus.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-166" title="10.04-alpha2-nautilus" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-nautilus-300x224.png" alt="10.04-alpha2-nautilus" width="300" height="224" /></a>Der Dateimanager Nautilus wurde um einen praktischen Split-View erweitert. Man kann also das Nautilus-Fenster in zwei seperate Teile teilen, in denen unterschiedliche Ordner gleichzeitig angezeigt werden können.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gimp.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-165" title="10.04-alpha2-gimp" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gimp-300x224.png" alt="10.04-alpha2-gimp" width="300" height="224" /></a>Gimp ist nach der Standardinstallation von Ubuntu immer noch automatisch vorinstalliert.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-pitivi.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-167" title="10.04-alpha2-pitivi" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-pitivi-300x224.png" alt="10.04-alpha2-pitivi" width="300" height="224" /></a>Neu hinzugekommen ist das Videobearbeitungsprogramm PiTiVi.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gbrainy.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-164" title="10.04-alpha2-gbrainy" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gbrainy-300x224.png" alt="10.04-alpha2-gbrainy" width="300" height="224" /></a>Die vorinstallierten Spiele wurden ebenfalls überarbeitet. So wurde beispielsweise gbrainy (ein Logik-, Rätsel-, Rechenspiel) hinzugefügt.</p>
<p>Da es sich bei der kommenden Ubuntu-Version 10.04 um einen LTS-Release (Long Term Support) handeln wird, wird das Augenmerk diesmal wohl hauptsächlich auf Stabilität gelegt. Es werden also wohl nicht ganz so viele Neuerungen in Ubuntu gelangen wie bei anderen Releases.</p>
<p>Am 25. Februar wird die 3. und letzte Alpha-Version von Lucid Lynx erscheinen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Images mounten und konvertieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/157-images-mounten-und-konvertieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/157-images-mounten-und-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
		<category><![CDATA[iso]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man unter Ubuntu eine .iso-Iamge mounten kann man dies entweder über die Konsole oder &#8211; noch viel einfacher &#8211; das Image per &#8220;Rechtsklick &#62; Mit Archiveinbinder Öffnen&#8221; erledigen.
Wenn man jedoch etwas ausgefallenere andere Image-Typen wie beispielsweise .bin, .mdf, .nrg, .img, .daa, .dmg, .o.ä. hat, kann man diese nicht mehr so einfach in das Dateisystem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man unter Ubuntu eine .iso-Iamge mounten kann man dies entweder über die Konsole oder &#8211; noch viel einfacher &#8211; das Image per &#8220;Rechtsklick &gt; Mit Archiveinbinder Öffnen&#8221; erledigen.<br />
Wenn man jedoch <del>etwas ausgefallenere</del> andere Image-Typen wie beispielsweise .bin, .mdf, .nrg, .img, .daa, .dmg, .o.ä. hat, kann man diese nicht mehr so einfach in das Dateisystem einhängen.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-AcetoneISO-300x192.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-158" title="Bildschirmfoto-AcetoneISO" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-AcetoneISO-300x192.png" alt="Bildschirmfoto-AcetoneISO" width="300" height="192" /></a>Dafür bietet sich dann zum Beispiel <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/AcetoneISO">AcetoneISO</a> (oder auch <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/CDemu">CDemu</a>) an.</p>
<p>AcetoneISO bietet außerdem noch sehr viele weiter Optionen. So kann man beispielsweise viele Abbilder in .iso konvertieren, Images teilen oder komprimieren, md5 oder Sha checksummen berechnen, DVDs abspielen oder umwandeln. AcetoneISO hat noch einige weitere Funktionen und wird auch noch aktiv weiterentwickelt.</p>
<p>In den Ubuntu Quellen ist es nicht enthalten. Man kann es jedoch über <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/GetDeb">getdeb</a> leicht nachinstallieren (ein .deb für i368 und amd64 gibt es im <a href="http://archive.getdeb.net/getdeb/ubuntu/pool/apps/a/acetoneiso/">getdeb-Archiv</a>, Achtung <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdpakete</a> können das System gefährden!).</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/AcetoneISO">AcetoneISO im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/CDemu">CDemu im Ubuntuusers-Wiki</a></li>
<li><a href="http://www.acetoneteam.org/">AcetoneISO Entwicklerwebseite</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Flussdiagramme mit Ubuntu erstellen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/150-flussdiagramme-mit-ubuntu-erstellen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/150-flussdiagramme-mit-ubuntu-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 17:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[datenbankdiagramm]]></category>
		<category><![CDATA[dia]]></category>
		<category><![CDATA[flussdiagramm]]></category>
		<category><![CDATA[uml]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man unter Ubuntu (oder einem anderen Linux oder sogar Windows) Flussdiagramme, Datenbank-Diagramme, UML-Diagramme, Schaltkreise, Netzwerkpläne, &#8230; zeichnen kann man dies sehr leicht mit Dia tun.
Die erstellten Diagramme können in eine Vielzahl von Formaten exportieren. Es werden viele Grafik und Vektorformate unterstützt und es ist sogar ein Export nach LaTeX möglich!
Unter Ubuntu installiert man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/11/dia-test-screenshot.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/11/dia-test-screenshot-300x201.png" alt="dia-test-screenshot" title="dia-test-screenshot" width="300" height="201" class="alignnone size-medium wp-image-151" /></a>Will man unter Ubuntu (oder einem anderen Linux oder sogar <a href="http://dia-installer.de/index_de.html">Windows</a>) Flussdiagramme, Datenbank-Diagramme, UML-Diagramme, Schaltkreise, Netzwerkpläne, &#8230; zeichnen kann man dies sehr leicht mit <strong>Dia</strong> tun.</p>
<p>Die erstellten Diagramme können in eine Vielzahl von Formaten exportieren. Es werden viele Grafik und Vektorformate unterstützt und es ist sogar ein Export nach LaTeX möglich!</p>
<p>Unter Ubuntu installiert man das Programm einfach über<br />
<code>sudo apt-get install dia</code></p>
<p>Den Sourcecode und weitere Pakete findet man auf der <a href="http://live.gnome.org/Dia/Download">Entwicklerseite</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.10 und Lightning</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/147-ubuntu-9-10-und-lightning/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/147-ubuntu-9-10-und-lightning/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 17:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.10]]></category>
		<category><![CDATA[karmic koala]]></category>
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		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Will man unter Ubuntu 9.10 das Kalenderplugin Lightning von der offiziellen Webseite (http://www.mozilla.org/projects/calendar/lightning/) installieren, wird man feststellen, dass die Installation zwar ohne Probleme klappt, der Kalender aber praktisch unbenutzbar ist.
Das Plugin bindet sich &#8211; wie gewohnt (und gewollt) &#8211; in Thunderbird ein, jedoch kann man keine neuen Kalender oder Termine eintragen. Dies liegt vermutlich daran, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man unter Ubuntu 9.10 das Kalenderplugin Lightning von der offiziellen Webseite (http://www.mozilla.org/projects/calendar/lightning/) installieren, wird man feststellen, dass die Installation zwar ohne Probleme klappt, der Kalender aber praktisch unbenutzbar ist.</p>
<p>Das Plugin bindet sich &#8211; wie gewohnt (und gewollt) &#8211; in Thunderbird ein, jedoch kann man keine neuen Kalender oder Termine eintragen. Dies liegt vermutlich daran, dass das Paket libstdc++5 in Karmic nicht mehr vorhanden ist.</p>
<p>Will man Lightning jedoch trotzdem nutzen, kann man es einfach via <em>sudo apt-get install lightning-extension</em> installieren.</p>
<p>Da muss man nur drauf kommen &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yetanotherlinuxblog.de/147-ubuntu-9-10-und-lightning/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubucon 2009 &#8211; Twitter + Identi.ca Wall</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/141-ubucon-2009-twitter-identi-ca-wall/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/141-ubucon-2009-twitter-identi-ca-wall/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[identi.ca]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ubucon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen zur Ubucon 2009, die dieses Jahr in Göttingen stattfinden wird, laufen schon auf Hochturen.
Vor kurzem wurde auch schon der Hashtag der Ubucon veröffentlicht: #ubcde09 Damit soll dann eine Twitterwall erstellt werden und live auf der Ubucon gezeigt werden.
Um schon jetzt alle Tweets zur Ubucon &#8211; sowohl von Twitter, als auch von Identi.ca auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/09/26/vorbereitungen-zur-ubucon/">Vorbereitungen</a> zur Ubucon 2009, die dieses Jahr in Göttingen stattfinden wird, laufen schon auf Hochturen.</p>
<p>Vor kurzem wurde auch schon der <a href="http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/1896-Hashtag-fuer-die-Ubucon-2009-....html">Hashtag der Ubucon</a> veröffentlicht: #ubcde09 Damit soll dann eine Twitterwall erstellt werden und live auf der Ubucon gezeigt werden.</p>
<p>Um schon jetzt alle Tweets zur Ubucon &#8211; sowohl von Twitter, als auch von Identi.ca auf einen Blick sehen zu können &#8211; habe ich schon mal eine &#8220;<a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/devchannel/ubucon09wall/">Ubucon 2009-Twitter+Identi.ca-Wall</a>&#8221; erstellt: <a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/devchannel/ubucon09wall/">http://www.yetanotherlinuxblog.de/devchannel/ubucon09wall/</a></p>
<p>Zur Zeit wird die Wall nur alle 15 Minuten aktualisiert, da sowieso noch fast keine Tweets dazu geschrieben werden. Rechtzeitig zur Ubucon werde ich die Zeit dann auf eine Minute verkürzen, sodass die Tweets praktisch &#8220;live&#8221; zu sehen sind. Die Webseite läd sich mittels Ajax dann automatisch neu.</p>
<p>Außerdem kann man ein paar Statistiken zum Hashtag sehen. Am Design werde ich wohl in den nächsten Tage noch etwas feilen <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzwerk-Monitoring in der Konsole: ethstatus</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/136-netzwerk-monitoring-in-der-konsole-ethstatus/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/136-netzwerk-monitoring-in-der-konsole-ethstatus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 17:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[ethstatus ist ein schönes Konsolen-Programm, mit dem man den Netzwerk-Traffic überwachen kann.
ethstatus installiert man unter Debian und Ubuntu mittels: sudo apt-get install ethstatus
ethstatus startet man mit folgendem Befehl: ethstatus -i INTERFACE -S MAX_SPEED. Als Interface gibt man beispielsweise eth0, ath1, oder ra0 o.ä. an. MAX_SPEED gibt die maximale Geschwindigkeit des Interfaces in [K&#124;M&#124;G]bps an.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ethstatus ist ein schönes Konsolen-Programm, mit dem man den Netzwerk-Traffic überwachen kann.</p>
<p>ethstatus installiert man unter Debian und Ubuntu mittels: sudo apt-get install ethstatus</p>
<p>ethstatus startet man mit folgendem Befehl: <em>ethstatus -i INTERFACE -S MAX_SPEED</em>. Als Interface gibt man beispielsweise eth0, ath1, oder ra0 o.ä. an. MAX_SPEED gibt die maximale Geschwindigkeit des Interfaces in [K|M|G]bps an.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/08/ethstatus.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-137" title="ethstatus" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/08/ethstatus-300x208.png" alt="ethstatus" width="300" height="208" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Merkzettel für die Konsole #1</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/132-merkzettel-fur-die-konsole-1/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/132-merkzettel-fur-die-konsole-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Nur ein paar kleine Tipps für die Konsole:

ls -sh verzeichnis gibt den Inhalt eines Verzeichnisses mit jeweiliger Dateigröße aus (wenn man kein Verzeichnis angibt, wird der Inhalt des aktullen Verzeichnisses ausgegeben).
Strg + r in der Konsole startet die Rückwärtssuche der letzten Befehle die man eingegeben hat. Weitersuchen kann man ebenfalls mir Strg + r. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein paar kleine Tipps für die Konsole:</p>
<ul>
<li><strong>ls -sh <em>verzeichnis</em></strong> gibt den Inhalt eines Verzeichnisses mit jeweiliger Dateigröße aus (wenn man kein Verzeichnis angibt, wird der Inhalt des aktullen Verzeichnisses ausgegeben).</li>
<li><strong>Strg + r</strong> in der Konsole startet die Rückwärtssuche der letzten Befehle die man eingegeben hat. Weitersuchen kann man ebenfalls mir Strg + r. Die Suche kann man mit Esc beenden oder den ausgewählten Befehl mit Enter ausführen.</li>
<li>Mit <strong>dpkg &#8211;get-selections | awk &#8216;!/deinstall|purge|hold/ {print $1}&#8217; &gt; packages.list</strong> kann man alle installierten Programme in die Datei packages.list importieren. Mit<strong> xargs -a &#8220;packages.list&#8221; sudo apt-get install</strong> kann man dann anschließend wieder alle Pakete (z.B. auf einem anderen Rechner) installieren. (Quelle: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/apt-get">Ubuntuusers Wiki Artikel: apt-get</a>)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ncpmount / ncpfs Fehler in Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/128-ncpmount-ncpfs-fehler-in-ubuntu-9-04/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/128-ncpmount-ncpfs-fehler-in-ubuntu-9-04/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Im aktuellen Ubuntu 9.04 hat sich ein Fehler in das Paket ncpfs eingeschlichen.
Man kann nach einem Upgrade (oder einer Neuinstallation) keine Netware Verzeichnisse mehr mounten.
Dies lässt sich mit einem kurzen Workaround beheben:
1. Die /etc/apt/preferences ändern/erstellen:
add following text to /etc/apt/preferences:
Package: ncpfs
Pin: version 2.2.6-4*
Pin-Priority: 1000
2. Das Paket von Ubuntu 8.10 (http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/n/ncpfs/ncpfs_2.2.6-4ubuntu3_i386.deb) installieren.
Dann läuft npcfs / npcmount wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Ubuntu 9.04 hat sich ein Fehler in das Paket ncpfs eingeschlichen.<br />
Man kann nach einem Upgrade (oder einer Neuinstallation) keine Netware Verzeichnisse mehr mounten.</p>
<p>Dies lässt sich mit einem kurzen Workaround beheben:</p>
<p>1. Die /etc/apt/preferences ändern/erstellen:</p>
<blockquote><p>add following text to /etc/apt/preferences:<br />
Package: ncpfs<br />
Pin: version 2.2.6-4*<br />
Pin-Priority: 1000</p></blockquote>
<p>2. Das Paket von Ubuntu 8.10 (http://archive.ubuntu.com/ubuntu/pool/universe/n/ncpfs/ncpfs_2.2.6-4ubuntu3_i386.deb) installieren.</p>
<p>Dann läuft npcfs / npcmount wieder ohne Probleme <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Quelle: https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ncpfs/+bug/328020/comments/10</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pidgin Benachrichtigungen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/122-pidgin-benachrichtigungen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/122-pidgin-benachrichtigungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[dock]]></category>
		<category><![CDATA[gnome do]]></category>
		<category><![CDATA[libnotify]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Seit ich auf Ubuntu 9.04 umgestiegen bin verwende ich das Docky Theme von Gnome Do als Ersatz für mein unteres Panel.
Jedoch wurde ich seit dem nicht mehr wirklich schön von Pidgin über neue Nachrichten informiert.
Mit Hilfe des Benachrichtigungsplugins lässt sich dies jedoch sehr leicht einstellen. Dazu aktiviert man das Benachrichtigungsplugin und lässt den &#8220;URGENT&#8221; Hinweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich auf Ubuntu 9.04 umgestiegen bin verwende ich das Docky Theme von Gnome Do als Ersatz für mein unteres Panel.<br />
Jedoch wurde ich seit dem nicht mehr wirklich schön von Pidgin über neue Nachrichten informiert.</p>
<p>Mit Hilfe des Benachrichtigungsplugins lässt sich dies jedoch sehr leicht einstellen. Dazu aktiviert man das Benachrichtigungsplugin und lässt den &#8220;URGENT&#8221; Hinweis bei neuen Nachrichten setzen.</p>
<p>Wenn nun eine neue Nachricht eintrifft, hüpft die Pidgin Taube kurz in die Höhe und die Punkte leuchten dann blau, bis man die Nachricht gelesen hat:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-123" title="pidgin-mit-gnome-do-dock" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/06/pidgin-mit-gnome-do-dock.png" alt="pidgin-mit-gnome-do-dock" /></p>
<p>Mit dem libnotify Popups Plugin kann man sich übrigens zusätzlich über neue Nachrichten und Status-Änderungen über das neue Benachrichtigungssystem von Ubuntu 9.04 informieren lassen. <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(g)ufw eine unkomplizierte Firewall</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/113-gufw-eine-unkomplizierte-firewall/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/113-gufw-eine-unkomplizierte-firewall/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 21:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[firewall]]></category>
		<category><![CDATA[gufw]]></category>
		<category><![CDATA[ufw]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Update: Eine Firewall wird bei einem Linux-Desktop i.d.R. nicht benötigt (vorallem nicht für den &#8220;Normaluser&#8221;). Bitte lest euch umbedingt die Kommentare dieses Artikels durch!
Seit Ubuntu 8.04 ist die Uncomplicated Firewall in Ubuntu vorinstalliert. ufw ist ein sehr einfaches kommandozeilen basiertes Frontend für iptables.
Für viele Benutzer ist jedoch auch ein einfache Kommandozeilen-Tool noch zu umständlich. Genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Update:</em> Eine Firewall wird bei einem Linux-Desktop i.d.R. nicht benötigt (vorallem nicht für den &#8220;Normaluser&#8221;). Bitte lest euch umbedingt die Kommentare dieses Artikels durch!</p>
<p>Seit Ubuntu 8.04 ist die <strong>U</strong>ncomplicated <strong>F</strong>ire<strong>w</strong>all in Ubuntu vorinstalliert. ufw ist ein sehr einfaches kommandozeilen basiertes Frontend für iptables.<br />
Für viele Benutzer ist jedoch auch ein einfache Kommandozeilen-Tool noch zu umständlich. Genau für diesen Zweck wurde gufw entwickelt.<br />
Dabei handelt es sich um ein sehr einfaches Frontend für ufw.</p>
<p>gufw kann man ganz einfach mit<br />
<code>sudo apt-get install gufw</code><br />
(oder über System > Systemverwaltung > Synaptic Paketverwaltung und dann nach gufw suchen) installieren.</p>
<p>Dann findet man das Firewall-Frontend unter System > Administration > Firewall configuration.<br />
Die Konfiguration ist dann sehr einfach. Als erstes aktiviert man die Firewall und blockiert am Besten den eingehenden Traffic. Anschließend kann man benötigte Ports per Hand freischalten.</p>
<p><div id="attachment_114" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/06/gufw.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/06/gufw-300x247.png" alt="gufw Screenshot" title="gufw" width="300" height="247" class="size-medium wp-image-114" /></a><p class="wp-caption-text">gufw Screenshot</p></div><br />
In diesem Beispiel wurde die Firewall aktiviert und nur Port 22 (SSH) ist freigeschaltet.</p>
<p>Natürlich kann man ufw auch über die Kommandozeile einstellen: man ufw. Jedoch gibt es mit gufw endlich eine Möglichkeit sehr einfach eine Firewall unter Ubuntu richtig zu konfigurieren <small>Mit iptables ohne entsprechendes Frontend kommen wohl die wenigstens &#8220;normalen&#8221; User zurecht <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </small></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GParted und NTFS</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/109-gparted-und-ntfs/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/109-gparted-und-ntfs/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 18:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[gparted]]></category>
		<category><![CDATA[ntfs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Ubuntu unterstützt zwar von Haus aus das Lesen und Schreiben von mit NTFS formatierten Festplatten, jedoch kann der Partitionseditor GParted mit NTFS erstmal recht wenig anfangen.
Merke: Wenn man nun doch mal eine (externe) Festplatte mit NTFS formatieren will muss, installiert man einfach das Paket ntfsprogs und GParted kann plötzlich NTFS Partitionen anlegen.  
(Warum ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu unterstützt zwar von Haus aus das Lesen und Schreiben von mit NTFS formatierten Festplatten, jedoch kann der Partitionseditor GParted mit NTFS erstmal recht wenig anfangen.</p>
<p>Merke: Wenn man nun doch mal eine (externe) Festplatte mit NTFS formatieren <span style="text-decoration: line-through;">will</span> muss, installiert man einfach das Paket <strong>ntfsprogs</strong> und GParted kann plötzlich NTFS Partitionen anlegen. <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><small>(Warum ist auf der Ubuntu Live Cd eigentlich GParted dabei, aber bei der Installation von Ubuntu wird es jedoch leider nicht mit installiert?)</small></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yetanotherlinuxblog.de/109-gparted-und-ntfs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VPN unter Linpus (Acer Aspire one) installieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/100-vpn-unter-linpus-acer-aspire-one-installieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/100-vpn-unter-linpus-acer-aspire-one-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[linpus]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Standardbetriebsystem des Acer Aspire one (Linpus Linux) ist standardmäßig kein VPN Client vorinstalliert. Dies gestaltet sich auch etwas schwieriger.
1. vpnc installieren:
Um vpnc zu installieren, führt man folgenden Befehl im Terminal aus: sudo yum install vpnc
2. vpnc konfigurieren
Als nächstes muss man vpnc richtig konfigurieren. Dazu legt man eine Datei mit profilname.conf in /etc/vpnc/ an:
sudo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Standardbetriebsystem des Acer Aspire one (Linpus Linux) ist standardmäßig kein VPN Client vorinstalliert. Dies gestaltet sich auch etwas schwieriger.</p>
<p><strong>1. vpnc installieren:</strong></p>
<p>Um vpnc zu installieren, führt man folgenden Befehl im Terminal aus: sudo yum install vpnc</p>
<p><strong>2. vpnc konfigurieren</strong></p>
<p>Als nächstes muss man vpnc richtig konfigurieren. Dazu legt man eine Datei mit profilname.conf in /etc/vpnc/ an:</p>
<p>sudo mousepad /etc/vpnc/profilname.conf</p>
<p>Der Inhalt muss wie folgt sein:<br />
<code>IPSec gateway vpngateway.domain.org<br />
IPSec ID group_id<br />
IPSec secret group_password<br />
Xauth username network_signon<br />
Xauth password network_password<br />
</code></p>
<p>(Falls man eine fertig konfigurierte .pcf Datei hat, kann man diese auch automatisch in eine .conf Datei umwandeln lassen: Dazu läd man pcf2vpnc von http://svn.unix-ag.uni-kl.de/vpnc/trunk/pcf2vpnc herunter, speichert dies als pcf2vpnc und macht die Datei ausführbar. Nun führt man in der Konsole folgenden Befehl aus: ./pcf2vpnc pfad_zur_pcf_datei.pcf pfad_zur_neuen_conf_datei.conf. Die automatisch generierte Datei kopiert man nun nach /etc/vpnc/)</p>
<p><strong>3. Kernelmodul tun.ko</strong></p>
<p>Bevor man vpnc nun unter Linpus nutzen kann, muss man noch das Kernelmodul tun.ko einrichten. Dazu läd man folgende Datei herunter: http://www.twimba.com/blogs/luis/wp-content/uploads/2008/08/tun.zip und entpackt die Datei tun.ko nach /lib/modules/2.6.23.9lw/kernel/drivers/net/.</p>
<p>Nachdem man sudo depmod im Terminal ausgeführt hat, ist alles fertig vorbereitet.</p>
<p><strong>4. vpnc starten</strong></p>
<p>Nun kann man vpnc endlich starten: sudo vpnc profilname<br />
Fertig <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die VPN Verbindung kann man mit sudo vpnc-disconnect trennen (alternativ reicht es auch den PC einfach auszuschalten <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Quelle: http://www.twimba.com/blogs/luis/index.php/2008/07/31/vpn-cisco-em-linpus-linux-acer-aspire-one/</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yetanotherlinuxblog.de/100-vpn-unter-linpus-acer-aspire-one-installieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 8.10 mit Clonezilla klonen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/103-ubuntu-810-mit-clonezilla-klonen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/103-ubuntu-810-mit-clonezilla-klonen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[clonezilla]]></category>
		<category><![CDATA[klonen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Seit Ubuntu 8.10 (und wohl auch bei anderen, neueren Linux-Distributionen) werden ext3 Partitionen mit 265 I-Nodes statt mit 128 I-Nodes partitioniert. Da Acronis damit nicht zurecht kommt, kann man Ubuntu nicht mehr mit Hilfe von Acronis klonen.
Als Alterrnative kann man Ubuntu mit Hilfe einer Clonezilla Livecd klonen. Clonezilla kann von clonezilla.org heruntergeladen werden.
Ein etwas angepasstes, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ubuntu 8.10 (und wohl auch bei anderen, neueren Linux-Distributionen) werden ext3 Partitionen mit 265 I-Nodes statt mit 128 I-Nodes partitioniert. Da Acronis damit nicht zurecht kommt, kann man Ubuntu nicht mehr mit Hilfe von Acronis klonen.</p>
<p>Als Alterrnative kann man Ubuntu mit Hilfe einer Clonezilla Livecd klonen. Clonezilla kann von clonezilla.org heruntergeladen werden.</p>
<p>Ein etwas angepasstes, frisch installiertes Ubuntu 8.10 (mit einer Größe von ca. 4,3 GB) kann man innerhalb von weniger als 10 Minuten mit Clonezilla auf eine zweite, per S-ATA angeschlossene, Festplatte klonen.</p>
<p>(Falls man ein Image erstellt und dies spät wieder zurück spielen will, sollte man darauf achten, dass es sich um die gleiche Partitiontabelle handelt, also /dev/hdX und nicht /dev/hdY, da Clonezilla das Image sonst nicht korrekt zurückspielen kann.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.yetanotherlinuxblog.de/103-ubuntu-810-mit-clonezilla-klonen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chromium auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/93-chromium-auf-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/93-chromium-auf-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.yetanotherlinuxblog.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Der GoogleWatchBlog berichtet heute, dass man Google Chrome Chromium unter Ubuntu installieren kann.

Bei Chromium handelt es sich um eine OpenSource-Variante von Google Chrome. Es ist also nicht Google Chrome. Außerdem existiert im Moment nur eine Testversion mit sehr wenigen Featuren. Die aktuelle Version sollte auf keinen Fall für den Produktiveinsatz verwendet werden!
Unter Ubuntu 8.10 kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/03/17/chrome-fuer-linux--chromium-auf-ubuntu/">GoogleWatchBlog</a> berichtet heute, dass man <del datetime="2009-03-17T18:47:39+00:00">Google Chrome</del> Chromium unter Ubuntu installieren kann.<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-94" title="yet-another-linux-blog-chromium" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/03/yet-another-linux-blog-chromium-300x151.png" alt="yet-another-linux-blog-chromium" width="300" height="151" /><br />
Bei Chromium handelt es sich um eine OpenSource-Variante von Google Chrome. Es ist also <strong>nicht</strong> Google Chrome. Außerdem existiert im Moment nur eine Testversion mit sehr wenigen Featuren. Die aktuelle Version sollte auf keinen Fall für den Produktiveinsatz verwendet werden!</p>
<p>Unter Ubuntu 8.10 kann man Chromium sehr einfach installieren, indem man folgende Paketquellen zur /etc/apt/sources.list hinzufügt:</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu intrepid main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/chromium-daily/ppa/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>Nach einem sudo apt-get update kann man Chromium nun über sudo apt-get install chromium-browser (oder über Synaptic) installieren.</p>
<p>Einen recht ausführlichen englischen Artikel über Chromiustefanoforenza.comm gibt es unter <a href="http://www.stefanoforenza.com/chromium-on-ubuntu-how-to/">stefanoforenza.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pidgin und ICQ &#8211; mal wieder Probleme &#8230;</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/90-pidgin-und-icq-mal-wieder-probleme/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/90-pidgin-und-icq-mal-wieder-probleme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[aim]]></category>
		<category><![CDATA[icq]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[AOL bzw. ICQ hat anscheinend mal wieder etwas an seinem Protokoll (Oscar) verändert.
Mit einigen OpenSource-Clients kann man nun nicht mehr zu ICQ bzw. AIM verbinden.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man das Problem bei Pidgin beheben kann:

Warten bis in den Paketquellen ein Update bereitgestellt wird.
Auf pidgin.im den Source-Code herunterladen und selber compilieren.
Von Fremd-Paketquellen ein Update herunterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AOL bzw. ICQ hat anscheinend mal wieder etwas an seinem Protokoll (Oscar) verändert.</p>
<p>Mit <a href="http://wohnzimmerhostblogger.de/archives/1348-ICQ-ohne-OpenSource-Clients.html">einigen OpenSource-Clients</a> kann man nun nicht mehr zu ICQ bzw. AIM verbinden.</p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man das Problem bei Pidgin beheben kann:</p>
<ol>
<li>Warten bis in den Paketquellen ein Update bereitgestellt wird.</li>
<li>Auf pidgin.im den Source-Code herunterladen und selber compilieren.</li>
<li>Von Fremd-Paketquellen ein Update herunterladen und installieren.</li>
<li>Einfach die liboscar.so austauschen.</li>
</ol>
<p>Ich habe mich für die letzte Möglichkeit entschieden. Dies geht meiner Meinung nach am schnellsten und man muss sein System nicht mit Fremdpaketquellen &#8220;belasten&#8221;.<br />
Der Lösungsweg kommt von <a href="http://christoph-langner.de/de/2009/03/pidgin-und-icq-die-never-ending-story/">Christoph Langner</a>. Ich habe jedoch noch ein Backup meiner bisherigen liboscar.so angelegt. Man weiß ja nie &#8230;.</p>
<p><code>wget http://www.pidgin-im.de/wordpress/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=liboscar_2.5.4_patched.zip<br />
unzip liboscar_2.5.4_patched.zip<br />
sudo cp /usr/lib/purple-2/liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so-backup-10.03.2009<br />
sudo cp liboscar.so /usr/lib/purple-2/liboscar.so</code></p>
<p>Damit kann man sehr schnell das Problem beheben. Hätte Ubuntu die aktuelle Version von Pidgin (2.5.5) schon in die Paketquellen aufgenommen, wäre das Problem erst gar nicht aufgetreten. Pidgin 2.5.5 ist schon sein paar Tagen verfügbar &#8230;<br />
Man kann diesmal das Problem also nicht AOL/ICQ/AIM in die Schuhe schieben &#8230;</p>
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		<title>Was bringt Karmic Koala aka Ubuntu 9.10?</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/86-was-bringt-karmic-koala-aka-ubuntu-910/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/86-was-bringt-karmic-koala-aka-ubuntu-910/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[boot]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[karmic koala]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu 9.10]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Woche hat Mark Shuttleworth das übernächste Ubuntu angekündigt. Ubuntu 9.10 wird im Oktober 2009 erscheinen. Karmic Koala lässt sich wohl mit Karmischer Koala übersetzen.
Ein wichtiges Ziel im Desktopbereich ist die Überarbeitung und Neugestaltung des Boot- und Loginvorgangs. Dabei soll die Bootzeit möglichst kurz sein aber trotzdem grafisch ansprechend sein. Statt usplash soll der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einer Woche hat Mark Shuttleworth das übernächste Ubuntu angekündigt. Ubuntu 9.10 wird im Oktober 2009 erscheinen. Karmic Koala lässt sich wohl mit Karmischer Koala übersetzen.</p>
<p>Ein wichtiges Ziel im Desktopbereich ist die Überarbeitung und Neugestaltung des Boot- und Loginvorgangs. Dabei soll die Bootzeit möglichst kurz sein aber trotzdem grafisch ansprechend sein. Statt usplash soll der Bootvorgang ab Ubuntu 9.10 mit Plymouth grafisch dargestellt werden.</p>
<p>Von sehr vielen User gewünscht, wird es mit Karmic Koala endlich ein komplett neues Standarddesign geben</p>
<p>Weiterhin soll die Hardwareunterstützung Notebook und Netbook Bereich weiter verbessert werden. Auch der Ubuntu Netbook Remix soll verbessert werden.</p>
]]></content:encoded>
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