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	<title>Yet another linux blog &#187; ubuntu</title>
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	<description>Ein Blog über ein tolles Betriebssystem.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 May 2010 23:45:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>QR-Codes erstellen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/187-qr-codes-erstellen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/187-qr-codes-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 17:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[barcode]]></category>
		<category><![CDATA[konsole]]></category>

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		<description><![CDATA[ QR-Codes sind &#8220;moderne&#8221; Barcodes. Im Gegensatz zu den bekannten Strichcodes sind QR-Codes jedoch zweidimensionale Barcodes, die viel mehr Informationen speichern können. So kann man beispielweise Visitenkarten, Texte oder eben URLs in QR-Codes speichern.
QR-Codes kann man unter Ubuntu beispielsweise mit Hilfe von qrencode erstellen.
Das Konsolenprogramm qrencode ist in den Ubuntu Paketquellen enthalten. Man kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/04/test.png"><img src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/04/test.png" alt="Beispiel" title="Beispiel" width="111" height="111" class="alignleft size-full wp-image-188" /></a> QR-Codes sind &#8220;moderne&#8221; Barcodes. Im Gegensatz zu den bekannten Strichcodes sind QR-Codes jedoch zweidimensionale Barcodes, die viel mehr Informationen speichern können. So kann man beispielweise Visitenkarten, Texte oder eben URLs in QR-Codes speichern.</p>
<p>QR-Codes kann man unter Ubuntu beispielsweise mit Hilfe von <strong>qrencode</strong> erstellen.</p>
<p>Das Konsolenprogramm qrencode ist in den Ubuntu Paketquellen enthalten. Man kann es über folgenden Befehl installieren:<br />
<code>sudo apt-get install qrencode</code></p>
<p>Die Benutzung ist auch sehr einfach. So liefert der folgende Befehl ein QR Code der im Homeverzeichnis in der Datei test.png gespeichert wird und die Url auf diesen Blog enthält:<br />
<code>qrencode -o test.png http://www.yetanotherlinuxblog.de</code></p>
<p>[via <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/QR-Code">ubuntuusers wiki</a>, <a href="http://www.be-jo.net/de/2010/04/qr-code-mit-linux-generieren/">bejonet</a>]</p>
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		<title>Ubuntu Lucid Lynx Alpha 2 kurz getestet</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/162-ubuntu-lucid-lynx-alpha-2-kurz-getestet/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/162-ubuntu-lucid-lynx-alpha-2-kurz-getestet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[alpha]]></category>
		<category><![CDATA[gbrainy]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[lucid lynx]]></category>
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		<category><![CDATA[pitivi]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen wurde die zweite Alpha-Version von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) veröffentlicht. Laut Release-Notes enthält Lucid Lynx den Linux Kernel 2.6.32, eine aktuelle Gnome-Version (die Kubuntu Version enthält KDE SC 4.4 RC 1).
Außerdem wurde HAL nun komplett entfernt. Dies soll die Bootzeit und das Aufwachsen aus dem Suspend-Modus verkürzen.
Da es sich noch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen wurde die zweite Alpha-Version von Ubuntu 10.04 (Lucid Lynx) veröffentlicht. Laut <a href="http://www.ubuntu.com/testing/lucid/alpha2">Release-Notes</a> enthält Lucid Lynx den Linux Kernel 2.6.32, eine aktuelle Gnome-Version (die Kubuntu Version enthält KDE SC 4.4 RC 1).<br />
Außerdem wurde <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/HAL">HAL</a> nun komplett entfernt. Dies soll die Bootzeit und das Aufwachsen aus dem Suspend-Modus verkürzen.</p>
<p>Da es sich noch um eine sehr frühe Testversion handelt, gibt es noch sehr viele bekannte Probleme, weswegen man die Alpha Version nicht produktiv einsetzen sollte!</p>
<p>Ich habe mir diese Alpha-Version kurz nach dem Release in einer virtuellen Maschine installiert um mir die Neuerungen anzuschauen.</p>
<p>Wie üblich hat sich am Design in dieser frühen Testversion noch nicht viel getan. Änderungen am Design werden wohl erst zu einem späteren Zeitpunkt umgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-nautilus.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-166" title="10.04-alpha2-nautilus" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-nautilus-300x224.png" alt="10.04-alpha2-nautilus" width="300" height="224" /></a>Der Dateimanager Nautilus wurde um einen praktischen Split-View erweitert. Man kann also das Nautilus-Fenster in zwei seperate Teile teilen, in denen unterschiedliche Ordner gleichzeitig angezeigt werden können.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gimp.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-165" title="10.04-alpha2-gimp" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gimp-300x224.png" alt="10.04-alpha2-gimp" width="300" height="224" /></a>Gimp ist nach der Standardinstallation von Ubuntu immer noch automatisch vorinstalliert.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-pitivi.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-167" title="10.04-alpha2-pitivi" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-pitivi-300x224.png" alt="10.04-alpha2-pitivi" width="300" height="224" /></a>Neu hinzugekommen ist das Videobearbeitungsprogramm PiTiVi.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gbrainy.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-164" title="10.04-alpha2-gbrainy" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2010/01/10.04-alpha2-gbrainy-300x224.png" alt="10.04-alpha2-gbrainy" width="300" height="224" /></a>Die vorinstallierten Spiele wurden ebenfalls überarbeitet. So wurde beispielsweise gbrainy (ein Logik-, Rätsel-, Rechenspiel) hinzugefügt.</p>
<p>Da es sich bei der kommenden Ubuntu-Version 10.04 um einen LTS-Release (Long Term Support) handeln wird, wird das Augenmerk diesmal wohl hauptsächlich auf Stabilität gelegt. Es werden also wohl nicht ganz so viele Neuerungen in Ubuntu gelangen wie bei anderen Releases.</p>
<p>Am 25. Februar wird die 3. und letzte Alpha-Version von Lucid Lynx erscheinen.</p>
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		<title>Pidgin Benachrichtigungen</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/122-pidgin-benachrichtigungen/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/122-pidgin-benachrichtigungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[dock]]></category>
		<category><![CDATA[gnome do]]></category>
		<category><![CDATA[libnotify]]></category>
		<category><![CDATA[pidgin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich auf Ubuntu 9.04 umgestiegen bin verwende ich das Docky Theme von Gnome Do als Ersatz für mein unteres Panel.
Jedoch wurde ich seit dem nicht mehr wirklich schön von Pidgin über neue Nachrichten informiert.
Mit Hilfe des Benachrichtigungsplugins lässt sich dies jedoch sehr leicht einstellen. Dazu aktiviert man das Benachrichtigungsplugin und lässt den &#8220;URGENT&#8221; Hinweis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich auf Ubuntu 9.04 umgestiegen bin verwende ich das Docky Theme von Gnome Do als Ersatz für mein unteres Panel.<br />
Jedoch wurde ich seit dem nicht mehr wirklich schön von Pidgin über neue Nachrichten informiert.</p>
<p>Mit Hilfe des Benachrichtigungsplugins lässt sich dies jedoch sehr leicht einstellen. Dazu aktiviert man das Benachrichtigungsplugin und lässt den &#8220;URGENT&#8221; Hinweis bei neuen Nachrichten setzen.</p>
<p>Wenn nun eine neue Nachricht eintrifft, hüpft die Pidgin Taube kurz in die Höhe und die Punkte leuchten dann blau, bis man die Nachricht gelesen hat:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-123" title="pidgin-mit-gnome-do-dock" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/06/pidgin-mit-gnome-do-dock.png" alt="pidgin-mit-gnome-do-dock" /></p>
<p>Mit dem libnotify Popups Plugin kann man sich übrigens zusätzlich über neue Nachrichten und Status-Änderungen über das neue Benachrichtigungssystem von Ubuntu 9.04 informieren lassen. <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>SSHd sinnvoll und sicher konfigurieren</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/79-sshd-sinnvoll-und-sicher-konfigurieren/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/79-sshd-sinnvoll-und-sicher-konfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 18:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen SSH-Server kann man sich relativ einfach installieren. Unter Ubuntu und Debian reicht es, dass Paket openssh-server zuinstallieren. Ein SSH-Client ist schon standardmäßig installiert.
Man sollte seinen sshd jedoch niemals as it is lassen. Sondern man sollte einige wichtige Einstellungen verändern.
Es gibt eine relativ einfache Methode um den SSH-Server zu &#8220;verstecken&#8221;. Wenn man den Port, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen SSH-Server kann man sich relativ einfach installieren. Unter Ubuntu und Debian reicht es, dass Paket openssh-server zuinstallieren. Ein SSH-Client ist schon standardmäßig installiert.</p>
<p>Man sollte seinen sshd jedoch niemals <em>as it is</em> lassen. Sondern man sollte einige wichtige Einstellungen verändern.</p>
<p>Es gibt eine relativ einfache Methode um den SSH-Server zu &#8220;verstecken&#8221;. Wenn man den Port, an dem der shhd lauscht verändert, ist man schon vor den meisten automatischen Attacken geschützt.</p>
<h2>SSH Port ändern</h2>
<p>Als erstes muss man den Port in der SSHd Config verändern. Dazu öffnet man die Datei /etc/ssh/sshd_config und sucht folgende Stelle:<br />
<code># What ports, IPs and protocols we listen for<br />
Port 22</code><br />
Jetzt kann man einfach den Standard-Port 22 durch einen anderen Port ersetzen. Es empfiehlt sich einen recht hohen Port zu wählen, da die niedrigen Ports oft von anderen Programmen verändert werden.<br />
Nachdem man die OpenSSHd Config neugeladen hat, ist der SSH Server nun unter dem neuen Port erreichbar:<br />
<code>/etc/init.d/ssh reload</code><br />
Nun kann man wie folgt zum SSH-Server über die Konsole verbinden:<br />
<code>ssh user@server -p NeuerPort</code></p>
<h2>Root-Login verbieten</h2>
<p>Sehr wichtig ist es auch, den Root-Login zu verbieten.<br />
Dies funktioniert wieder sehr einfach. Dazu setzt man in der Config /etc/ssh/sshd_config <em>PermitRootLogin</em> auf <em>no</em>. Nach einem Reload der Config kann man sich nun nicht mehr als root über SSH einloggen.<br />
Man sollte darauf achten, dass schon ein anderer User existiert, mit dem man sich über SSH einloggen kann, denn sonst sperrt man sich damit selber aus!</p>
<h2>Login / Passwort</h2>
<p>Standardmäßig ist der Login mittels Passwort aktiviert. Dies hat den Vorteil, dass man sich auch von &#8220;fremden&#8221; PCs auf seinem SSHd einloggen kann. Man sollte darauf achten, dass man ein sehr sicheres Passwort wählt!</p>
<p>Es existiert auch noch die Möglichkeit sich ohne Passwort mittels Public Key Verfahren auf dem SSHd einzuloggen. Dabei ist es aber ebenfalls wichtig, dass man seine Schlüssel (Keys) geheim hält! Eine kurze Anleitung dazu findet man im <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH#Authentifizierung-ueber-Public-Keys">ubuntuusers wiki</a>.</p>
<h2>motd &#8211; Message of the day anpasen</h2>
<p>Eher kosmetischer Natur ist die motd. Die message of the day wird bei jedem Login über ssh angezeigt. Standardmäßig enthält die motd mehr oder weniger sinnvollen Text.<br />
Die message of the day lässt sich einfach verändern, indem man den Text in /etc/motd anpasst und speichert. Mehr Sicherheit bringt dies jedoch nicht <img src='http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Je weniger Dienste man auf seinem PC laufen lässt, desto weniger Angriffsmöglichkeiten gibt es. Deswegen sollte man sich sehr gut überlegen, ob man einen SSH-Server installiert. Auf einem Server ist dies jedoch nicht vermeidbar, denn an Alternativen wie telnet sollte man nicht einmal denken!<br />
Wenn man sich für einen SSH-Server entscheidet, sollte man diesen aber sicher konfigurieren!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VirtualBox unter Ubuntu 8.10</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/64-virtualbox-unter-ubuntu-810/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/64-virtualbox-unter-ubuntu-810/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 18:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[eee pc]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich nun mehrere Jahre lang dagegen gesträubt, irgendein Windows parallel zu installieren. Falls ich mal kurz ein Windows Programm gebraucht habe, hat dies eigentlich immer unter Wine relativ gut funktioniert.
Nun wollte ich aber ein Programm haben, dass es leider nicht für Linux gibt und das auch nicht unter Wine oder Crossover richtig zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-sun-xvm-virtualbox.png"><img class="alignright size-medium wp-image-65" title="bildschirmfoto-sun-xvm-virtualbox" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2009/01/bildschirmfoto-sun-xvm-virtualbox-300x211.png" alt="" width="300" height="211" /></a>Ich habe mich nun mehrere Jahre lang dagegen gesträubt, irgendein Windows parallel zu installieren. Falls ich mal kurz ein Windows Programm gebraucht habe, hat dies eigentlich immer unter Wine relativ gut funktioniert.</p>
<p>Nun wollte ich aber ein Programm haben, dass es leider nicht für Linux gibt und das auch nicht unter Wine oder Crossover richtig zum laufen zu bekommen ist. Die Lösung war letztendlich eine VirtualBox zu installieren.</p>
<p>Da mein Laptop, ein Asus EEE PC 1000H, doch recht wenig Rechenleistung und nur über 1 GB Ram verfügt, habe ich mich entschlossen ein altes Windows 2000 zu installieren.</p>
<p>Das erste Problem das bei mir auf trat war, dass ich nur einen aternativen, auf den EEE PC angepassten, Kernel installiert hatte. Mit hat jedoch das linux-headers-eeepc Paket gefehlt, ohne das kann VirtualBox nicht ein Modul in den Kernel packen.</p>
<p>Nachdem dieses Problem gelöst war, konnte ich VirtualBox installieren. Am besten läd man sich dazu die entsprechende .deb Datei vom Hersteller herunter: http://www.virtualbox.org/wiki/Linux_Downloads</p>
<p>Die Installation geht wie bei einer .deb Datei üblich recht einfach von statten.</p>
<p>Nach der Installation kann man VirtualBox einfach über Anwendungen &gt; Systemwerkzeuge &gt; Sun xVM VirtualBox starten und ein neues virtuelles OS erstellen. Damit später der Sound auch funktioniert, habe ich bei mir die Audioeinstellungen ALSA-Audiotreiber und ICH AC97 ausgewählt.</p>
<p>Den Grafikspeicher habe ich auf ca. 60mb hochgestellt.</p>
<p>Danach sollte man ein Windows recht einfach installieren können. Auf dem EEE PC habe ich zur Windows-Installation ein externes CD Laufwerk verwendet. Wenn man sich nur schnell ein virtuelles Linux erstellen will, kann man natürlich auch direkt .iso Dateien verwenden.</p>
<p>Ich hatte einige Probleme mit der richtigen Auflösung, diese habe ich gelöst indem ich die Gasterweiterungen installiert habe, dann die VM mittels Strg rechts + F in den Vollbildmodus gebracht habe und dann einfach über die Windows-Einstellungen die richtige Auflösung auswählen konnte. Davor hat dies leider nicht geklappt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mobiles Internet über Bluetooth unter Ubuntu 8.10</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/51-mobiles-internet-ueber-bluetooth-unter-ubuntu-810/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/51-mobiles-internet-ueber-bluetooth-unter-ubuntu-810/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[blueman]]></category>
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		<category><![CDATA[intrepid]]></category>
		<category><![CDATA[networkmanager]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Networkmanager unter Ubuntu 8.10 &#8211; Intrepid Ibex &#8211; ist, wie ich schon einmal beschrieben habe, sehr schön geworden. Mobiles Internet (UMTS bzw. GPRS) funktioniert auch schon sehr einfach, jedoch gibt es dabei ein Problem: Man muss das Handy, GPRS-/UMTS- Modem über USB Kabel mit dem PC / Laptop verbinden.
Da jedoch fast alle neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue <a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/16-intrepid-ibex-networkmanager-07/">Networkmanager unter Ubuntu 8.10</a> &#8211; Intrepid Ibex &#8211; ist, wie ich schon einmal beschrieben habe, sehr schön geworden. Mobiles Internet (UMTS bzw. GPRS) funktioniert auch schon sehr einfach, jedoch gibt es dabei ein Problem: Man muss das Handy, GPRS-/UMTS- Modem über USB Kabel mit dem PC / Laptop verbinden.</p>
<p>Da jedoch fast alle neuen Handys und auch viele Netbooks, wie der Asus EEE PC 1000H, Bluetooth an Board haben, wäre es doch schön, wenn man über Bluetooth mobil ins Internet gehen könnte!</p>
<p>Ich habe lange Zeit nach einer schönen Lösung dafür gesucht. Gefunden habe ich diese bei <a href="http://tanere.blogspot.com/2008/11/mobile-broadband-over-bluetooth-on.html">tanere.blogspot.com</a>.</p>
<p><strong>Der Bluetoothmanager Blueman</strong></p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/12/blueman.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-52" title="blueman" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/12/blueman-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a>Als erstes sollte man sich den Bluetoothmanager Blueman installieren. Dieser ist (leider) nicht in den Ubuntu Repositories enthalten. Deswegen muss man folgende apt Zeilen zu Synaptic hinzufügen (System &gt; Systemverwaltung &gt; Synaptic-Paketverwaltung &gt; Einstellung &gt; Paketquellen &gt; Software von Drittanbietern):</p>
<p><code>deb http://ppa.launchpad.net/blueman/ubuntu intrepid main<br />
deb-src http://ppa.launchpad.net/blueman/ubuntu intrepid main</code></p>
<p>Nun kann man blueman über Synaptic oder per Konsole über apt-get installieren.</p>
<p>Blueman findet man nun unter Anwendungen &gt; Zubehör &gt; Blueman Bluetooth Manager.</p>
<p>Nachdem man das Handy gesucht und gefunden hat. Koppelt (Bond) man den Computer mit dem Handy.</p>
<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/12/blueman-2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-54" title="blueman-2" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/12/blueman-2-300x268.png" alt="" width="300" height="268" /></a>Als nächstes richtet man unter Edit &gt; Services das Modem ein. Auf den Roten Punkt klicken, damit er aktiviert (grün) wird. Außerdem sollte man den Autostart des Services auswählen. Ein Klick auf die beiden Werkzeuge startet die Einstellung. Man erstellt dort einen neuen &#8220;Serial Port&#8221; (Add New Serial Port). Dort wählt man das gekoppelte Handy als Host aus. Als Service wird &#8220;Dial-Up Networking&#8221; ausgewählt. Nachdem man mit &#8220;Add Port&#8221; das Modem hinzugefügt hat, wählt man noch mit einem Klick auf &#8220;This is a GSM/GPRS/EDGE/3G dialup connection&#8221; das Handy als Internetverbindung aus.</p>
<p>Damit ist man eigentlich mit der Installation fertig. Jetzt kommt es zum letzten Schritt.</p>
<p><strong>GPRS / UMTS Verbindung einrichten</strong></p>
<p>Mit einem Rechtsklick auf das Network-Manager-Applet oder System &gt; Einstellungen &gt; Network Configuration kann man nun unter Mobiles Breitband die Verbindung einrichten. Man folgt dem Einrichtungsclient den man unter &#8220;Hinzufügen&#8221; findet und richtet sich eine GPRS / UMTS Verbindung ein.</p>
<p><strong>Mobiles Internet</strong></p>
<p>Endlich ist alles fertig. Nun kann man auf das Netzwerkmanager Applet anklicken und die gerade erstellte Verbindung anklicken. Der Network Manager verbindet nun automatisch mit dem Handy über Bluetooth und verbindet über das Handy ins Internet!</p>
<p>Es ist schade, dass Blueman noch nicht standardmäßig bei Ubuntu dabei ist. Es ist einen sehr schönes Bluetooth-Verwaltungsprogramm.</p>
<p>Nochmals vielen Dank an den <a href="http://tanere.blogspot.com/2008/11/mobile-broadband-over-bluetooth-on.html">tanere.blogspot.com</a> Blog für das schöne englische Tutorial.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Openstreetmap unter Ubuntu</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/48-openstreetmap-unter-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/48-openstreetmap-unter-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 21:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[josm]]></category>
		<category><![CDATA[openstreetmap]]></category>
		<category><![CDATA[qlandkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich Openstreetmap entdeckt. Bei Openstreetmap handelt es sich um eine freie Land- und Straßenkarte. Dabei kann jeder &#8211; gemäß dem Opensource-Prinzip &#8211; bei der Erstellung und Verbesserung der Karten mitmachen. Eine wöchentlich aktualisierte Version der Karten kann man sich unter openstreetmap.de/.org anschauen.
Um auch eigene Wegstrrecken in Openstreetmap einfließen zu lassen, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich Openstreetmap entdeckt. Bei Openstreetmap handelt es sich um eine freie Land- und Straßenkarte. Dabei kann jeder &#8211; gemäß dem Opensource-Prinzip &#8211; bei der Erstellung und Verbesserung der Karten mitmachen. Eine wöchentlich aktualisierte Version der Karten kann man sich unter openstreetmap.de/.org anschauen.</p>
<p>Um auch eigene Wegstrrecken in Openstreetmap einfließen zu lassen, muss man über ein GPS-Gerät verfügen. Oftmals handelt es sich dabei um ein GPS-Gerät von Garmin.</p>
<p>Nun hatte ich das Problem, wie ich nun meine eigenen Tracks in Openstreetmap einpflegen kann.</p>
<p>Um die Tracks auf meinen Ubuntu-PC herunterzuladen, verwende ich Qlandkarte (ist in den Ubuntu-Quellen). Nun kann man anschließen diese Tracks in JOSM &#8211; ein Editor für Openstreetmap &#8211; laden und dort die Karten verbessern.</p>
<p>JOSM ist ebenfalls in den Ubuntu Quellen enthalten, jedoch ist das Paket immer etwas veraltet. Eine ganz aktuelle Version findet man auf launchpad. Dazu fügt man am besten folgende Quellen hinzu und kann nun ganz normal eine aktuelle Vesion von JOSM über apt-get / Synaptic installieren:</p>
<pre>deb http://ppa.launchpad.net/openstreetmap/ubuntu hardy main</pre>
<p><em>Achtung! Bei Fremdquellen besteht immer die Gefahr, dass dein System instabil wird!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intrepid Ibex: Firefox und die Lizenz</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/23-intrepid-ibex-firefox-und-die-lizenz/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
		<category><![CDATA[mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab ja in letzter Zeit etwas Streit zwischen Mozilla und Ubuntu bezüglich der Lizenz unter der Firefox vertrieben wird.
Mozilla wollte erreichen, dass beim ersten Start des Browsers die Lizenz des Feuerfuchses gezeigt wird. Nach heftigen Protesten lenkte Mozilla jedoch ein und zog diese Forderung zurück.
Etwas hat sich jedoch geändert. Nun wird beim ersten Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab ja in letzter Zeit etwas Streit zwischen Mozilla und Ubuntu bezüglich der Lizenz unter der Firefox vertrieben wird.</p>
<p>Mozilla wollte erreichen, dass beim ersten Start des Browsers die Lizenz des Feuerfuchses gezeigt wird. Nach heftigen Protesten lenkte Mozilla jedoch ein und zog diese Forderung zurück.</p>
<p>Etwas hat sich jedoch geändert. Nun wird beim ersten Start von Firefox eine kleine Leiste mit einem Hinweis auf die Lizenzbedingungen angezeigt (die Leiste ähnelt der Pop-Up-Block-Leiste).</p>
<p>Man muss diese Lizenz, die im neuen Ubuntu unter about:rights erreichbar ist jedoch nicht explizit mit einem Mausklick zustimmen. Man kann sie auch ohne zulesen wegklicken.</p>
<p>Wie dies unter Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex aussehen wird, ist auf den nachfolgenden Screenshots zusehen:</p>

<a href='http://www.yetanotherlinuxblog.de/23-intrepid-ibex-firefox-und-die-lizenz/firefox/' title='firefox'><img width="150" height="150" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/firefox-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="" title="firefox" /></a>
<a href='http://www.yetanotherlinuxblog.de/23-intrepid-ibex-firefox-und-die-lizenz/firefox-rights/' title='firefox-rights'><img width="150" height="150" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/firefox-rights-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="" title="firefox-rights" /></a>
<a href='http://www.yetanotherlinuxblog.de/23-intrepid-ibex-firefox-und-die-lizenz/firefox-rights2/' title='firefox-rights2'><img width="150" height="150" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/firefox-rights2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="" title="firefox-rights2" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Intrepid Ibex: Networkmanager 0.7</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/16-intrepid-ibex-networkmanager-07/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/16-intrepid-ibex-networkmanager-07/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
		<category><![CDATA[networkmanager]]></category>

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		<description><![CDATA[ In der neuen Ubuntu Linux Version 8.10 wird die neue Networkmanager Version 0.7 enthalten sein. Diese hat &#8211; im Vergleich zu der bisher eingesetzten Version &#8211; einen viel größeren Funktionsumfang. Es lassen sich nun endlich auch statische Ip-Adressen verwalten, bisher konnte der Networkmanager leider nur Verbindungen über DHCP.
Ein ebenfalls sehr nettes Feature des Networkmanagers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/networkmanager.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-17" title="networkmanager" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/networkmanager-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a> In der neuen Ubuntu Linux Version 8.10 wird die neue Networkmanager Version 0.7 enthalten sein. Diese hat &#8211; im Vergleich zu der bisher eingesetzten Version &#8211; einen viel größeren Funktionsumfang. Es lassen sich nun endlich auch statische Ip-Adressen verwalten, bisher konnte der Networkmanager leider nur Verbindungen über DHCP.</p>
<p>Ein ebenfalls sehr nettes Feature des Networkmanagers von Ubuntu 8.10 ist die Verwaltung von VPN Verbindungen. Damit wird man erstmals sehr einfach VPN-Verbindungen aufbauen und verwalten lassen. Dies könnte die Einstiegshürde für die Benutzung von VPN erheblich senken und dafür sorgen, dass viele Studenten endlich auf verschlüsselte Verbindungen umsteigen! (Viele Unis bieten &#8211; oftmals auf freiwilliger Basis &#8211; ein VPN an).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ubuntu Linux 8.10 Intrepid Ibex getestet</title>
		<link>http://www.yetanotherlinuxblog.de/9-ubuntu-linux-810-intrepid-ibex-getestet/</link>
		<comments>http://www.yetanotherlinuxblog.de/9-ubuntu-linux-810-intrepid-ibex-getestet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 19:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LinuxHobby</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist die einzige Beta-Version des unerschrockenen Steinbocks (aka. Intrepid Ibex, Ubuntu 8.10) erschienen. Die Finale-Version der neuen Ubuntu-Version ist für den 30. Oktober angekündigt.
In der kommenden Version wird es wieder einige interessante Neuerungen geben:

Eine neue Version des Network-Manager ist im neuen Ubuntu enthalten. Es handelt sich dabei um die Version 0.7.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/desktop-8-10-beta.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12" title="desktop-8-10-beta" src="http://www.yetanotherlinuxblog.de/wp-content/uploads/2008/10/desktop-8-10-beta-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor ein paar Tagen ist die einzige Beta-Version des unerschrockenen Steinbocks (aka. Intrepid Ibex, Ubuntu 8.10) erschienen. Die Finale-Version der neuen Ubuntu-Version ist für den 30. Oktober angekündigt.</p>
<p>In der kommenden Version wird es wieder einige interessante Neuerungen geben:</p>
<ul>
<li>Eine neue Version des Network-Manager ist im neuen Ubuntu enthalten. Es handelt sich dabei um die Version 0.7.</li>
<li>Der Dateimanager Nautilus wurde um einige sehr interessante Features erweitert.</li>
<li>Die Verschlüsselung des Home-Ordners ist nun sehr einfach möglich.</li>
<li>Es gibt noch einige weitere wichtige Änderungen, wie beispielsweise ein neuer Kernel und ein neuer Xorg-Server.</li>
</ul>
<p>Ich habe mir heute endlich die Beta-Version installiert und schonmal ein bisschen getestet. In den nächsten Tagen werde ich einige Neuerungen hier im Blog vorstellen!</p>
<p>Die Installation mit der Alternate-CD hat bei mir (wie schon oft) viel besser geklappt als die Installation mit der Live-CD. Die Ubuntu 8.10 Beta Version sollte man wie die meisten Beta-Versionen natürlich nicht produktiv einsetzen (wichtig!).</p>
<p>Weiter Beiträge zum Thema Intrepid Ibex folgen in den nächsten Tagen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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